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Cluster, Netzwerke, Zentren

Institut für Kompetenz in AutoMobilität (IKAM)

Das Institut für Kompetenz in AutoMobilität GmbH (IKAM) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg richtet sich mit einem breiten Spektrum an Unternehmen, Hochschulen und öffentliche Auftraggeber.

In den Geschäftsfeldern Antriebstechnik, Elektromobilität, Leichtbau sowie Mess- und Prüftechnik fließen die Forschungsergebnisse des IKAM in neue Komponenten, effiziente Systeme und innovative Fertigungstechnologien ein. Für die Forschungs- und Entwicklungsprojekte stehen exzellent ausgestattete Räumlichkeiten mit hochmodernen Maschinen, Anlagen und Softwaresystemen zur Verfügung.

Unter dem Netzwerkmanagement der IKAM GmbH verfolgen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in kooperativer Zusammenarbeit die Vision, eine Serienproduktion von marktfähigen Komponenten und Brennstoffzellensystemen für portable und stationäre Anwendungen am Standort Deutschland umzusetzen.

Das unternehmerische Kooperationsnetzwerk BiS-Net zielt darauf ab, Entwicklungslücken zu schließen, Technologietransfer zu fördern sowie integrierte Wertschöpfungsketten aufzubauen.

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Mensch-Technik-Organisation-Planung (METOP)

Die Mensch-Technik-Organisation-Planung GmbH (METOP) hat ihren Forschungsschwerpunkt auf das Thema „Neue Produktionssysteme/Experimentelle Fabrik“ gelegt – als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Als An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeitet METOP wirtschaftlich eigenständig. Die Vielfalt und Qualität der angebotenen Leistungen werden durch die wissenschaftliche Leitung und den wissenschaftlichen Beirat kompetent begleitet. METOP hat sich erfolgreich in Unternehmen unterschiedlicher Branchen etabliert – mit Entwicklungsarbeiten, Dienst- und Überführungsleistungen, Aus- und Weiterbildungsangeboten zur integrativen Lösung technischer, organisatorischer und personeller Problemstellungen. Enge Kooperationen gibt es dabei zu den Fakultäten für Maschinenbau, Informatik sowie Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der Universität Magdeburg.

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Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e.V. (PPM)

Die Forschungseinrichtung Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e.V. (PPM) wird getragen von Firmen aus der Pflanzenzüchtung, der Pflanzenöl herstellenden und verarbeitenden Industrie, der Biokraftstoffindustrie sowie des Apparate- und Anlagenbaus. Am Standort Magdeburg betreibt PPM eine deutschlandweit einmalige Versuchsanlage zur Gewinnung und Verarbeitung von Pflanzenölen und Proteinen im kleintechnischen Pilotmaßstab.

Für die Ver­ar­bei­tung pflanz­licher und tie­rischer Roh­stoffe kommen bei PPM unterschiedlichste Technologien zum Einsatz, um Ölfrüchte, Ölsaaten, Algen und gebrauchte Fette aufzubereiten.

Die Erkenntnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden im Lebens- und Futtermittelbereich wie auch im chemisch-technischen Sektor angewendet.

Auftragsforschung sowie Dienstleistungen erledigen die Chemikerinnen und Ingenieure des PPM für Unternehmen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland.

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Institut für Polymerwerkstoffe (IPW)

Das Institut für Polymerwerkstoffe (IPW) in Merseburg arbeitet auf dem Gebiet der Kunststoffe zu den Themen Technologietransfer, Herstellung, Charakterisierung, Prüfung und Verarbeitung.

Das An-Institut der Technischen Hochschule Merseburg hat mehrere größere Forschungsprojekte auf Landes- und Bundesebene initiiert und das erste Demonstrationszentrum für „Kreislauffähigkeit von Werkstoffen“ der neuen Bundesländer geleitet. Das IPW gehört zu den Gründungseinrichtungen des Kunststoff-Kompetenzzentrums Halle-Merseburg (KKZ) und verstärkt die Möglichkeiten des Wissenschaftstransfers in kleine und mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt, speziell in der Region des Chemiedreiecks Schkopau - Leuna - Bitterfeld-Wolfen.

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Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH)

Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) ist ein An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und bearbeitet die Forschungsbereiche Arbeitsmarkt, Arbeits- und Sozialrecht sowie Demokratie und Partizipation. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Arbeitsmarktforschung, dabei richtet sich das Augenmerk vor allem auf die Folgen des demografischen Wandels für den Arbeitsmarkt und das System der beruflichen Ausbildung.

Der Bereich Arbeits- und Sozialrecht umfasst die Auswirkungen des Arbeits- und Sozialrechts auf den Arbeitsmarkt, Fragen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bereich Demokratie und Partizipation greift Aspekte und Problemlagen bürgerschaftlicher und politischer Partizipation auf, erforscht deren soziale Hintergründe und setzt dabei regionale wie interregionale Schwerpunkte.

Das ZSH verfügt über ein modernes CATI-Labor (Computer Assisted Telephone Interviewing), das auch Dienstleistungen für externe Auftraggeber anbietet.

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Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF)

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) in Halle (Saale) betreibt handlungsfeldnahe Analysen der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungsentwicklung. Als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erhält es vom Land Sachsen-Anhalt die Grundfinanzierung. Es ist das einzige Institut, das in den ostdeutschen Bundesländern über Hochschulen forscht. Den inhaltlichen Horizont des HoF bilden Untersuchungen zu Raumbe­zügen der Hoch­schul­ent­wicklung im demografischen Wandel, Analysen zu Nach­wuchs, akademischem Personal, Karrierepfaden und Geschlechtergleichstel­lung sowie Forschungen zu Hochschulorganisation und Qualitätsentwicklung an Hochschulen.

Das Institut ist das einzige unter den deutschen Hochschulforschungseinrich­tungen, das sich kontinuierlich auch der Bildungs-, Hochschul- und Wissenschaftsgeschichte widmet.

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Forschungsportal Sachsen-Anhalt

Das Forschungsportal Sachsen-Anhalt ist die wichtigste und umfassendste Informationsplattform über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes.

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