Verlässliche Rahmenbedingungen für Studium und Lehre
Gememeinsam die Hochschulen von morgen gestalten
Mit dem „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken” unterstützen Bund und Länder die Hochschulen dabei, dauerhaft gute Studienbedingungen zu schaffen. Sachsen-Anhalt setzt damit wichtige Impulse für eine zukunftsfähige Hochschullandschaft, verbessert die Qualität von Studium und Lehre und schafft langfristige Perspektiven für Studierende und Hochschulen.
Am 3. Mai 2019 ist die Bund-Länder-Vereinbarung „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ (
Vereinbarung über die Umsetzung des Zukunftsvertrags in Sachsen-Anhalt für die Jahre 2021 bis 2027
Der „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken “ löst den Hochschulpakt 2020 ab, der 2007 gestartet wurde und 2023 ausläuft. In diesem Zeitraum erhielt Sachsen-Anhalt zur Stärkung seines Hochschulsystems rund 476 Millionen Euro vom Bund. Im Gegenzug hat das Land seine Studienkapazitäten trotz gegenläufiger demografischer Entwicklung nicht abgebaut, sondern mit Blick auf die bundesweit seit langem stark steigende Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger aufrecht erhalten.
Im Anschluss an den ab 2020 schrittweise ausgelaufenen Hochschulpakt hat sich der Bund über den „Zukunftsvertrag“ bereits von 2021 bis 2023 mit jährlich rund 1,88 Milliarden Euro an der Sicherung und Verbesserung von Studium und Lehre an den deutschen Hochschulen beteiligt. Von 2024 an steigt die Summe auf 2,05 Milliarden Euro. Die Länder müssen diese Mittel des Bundes in ihrem Hochschulsystem gegenfinanzieren.
Zur Umsetzung des Zukunftsvertrages in Sachsen-Anhalt hat sich das Wissenschaftsministerium intensiv mit den Hochschulen im Land abgestimmt und eine
