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Umweltminister Willingmann wirbt für Bildungsprojekte zum Thema Nachhaltigkeit

Bundeskongress „WeltWeitWissen2022“ in Halle

Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat am Freitag beim Bundeskongress „WeltWeitWissen2022“ des EINE WELT Netzwerks Sachsen-Anhalt e.V. (ENSA) in Halle für Projekte geworben, die insbesondere Kindern und Jugendlichen den Zusammenhang zwischen Klimaschutz, Ökologie und sozialer Verantwortung praxisnah vermitteln.

„Der Klimawandel stellt uns, unsere Kinder und Kindeskinder vor enorme ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen“, sagte Willingmann. „Deshalb sind gerade außerschulische Projekte im Bereich der Nachhaltigkeitsbildung heute wichtiger denn je.“

In Sachsen-Anhalt ist Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bereits in der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes verankert. Zahlreiche Akteure, darunter Vereine, Verbände und Naturparks, bieten Projekte an, die zu nachhaltigem Denken und Handeln anregen sollen. Unterstützt werden sie dabei vom Umweltministerium. Dieses Jahr hat das Ministerium bislang mehr als 900.000 Euro für Projekte in Sachsen-Anhalt bewilligt.

Darüber hinaus mahnte Willingmann bei dem Kongress an, dass Umwelt- und Klimapolitik sozialer gestaltet werden müsse. „Große Teile der Bevölkerung, insbesondere Geringverdienende, fürchten nicht erst seit den kriegsbedingten Energiepreissteigerungen die Kosten der Umwelt- und Klimapolitik“, betonte Willingmann. „Wenn wir die Akzeptanz für Klimaschutz in der Breite steigern wollen, darf dieser nicht zu Lasten der Schwächeren der Gesellschaft gehen, zumal deren CO2-Fußabdruck vergleichsweise kleiner ist. Wir müssen uns vielmehr für eine gerechte Lastenverteilung einsetzen.“

Die Landesregierung habe sich im Hinblick auf den Klimaschutz ehrgeizige Ziele gesteckt, erklärte Willingmann weiter. „Bis 2026 wollen wir in Sachsen-Anhalt die Treibhausgasemissionen um jährlich 1,13 Millionen Tonnen CO2 senken und die dringend notwendige Energiewende vorantreiben. Unsere Vision besteht darin, die Energieversorgung der Zukunft auf erneuerbare Energien auszurichten und so langfristig die Bezahlbarkeit der Energieversorgung und eine höhere Wertschöpfung vor Ort zu sichern. Damit leisten wir zugleich unseren Beitrag zum Erreichen der nationalen und globalen Klimaschutzziele.“

Kontakt

Ministerium für Ministerium für Wissenschaft,
Energie, Klimaschutz und Umwelt
des Landes Sachsen-Anhalt
Leipziger Straße 58
39112 Magdeburg

Telefon: +49 391 567- 1950
E-Mail: pr(at)mwu.sachsen-anhalt.de

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RT @bundesrat: #Bundesrat debattiert Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien mit @a_pinkwart @WirtschaftN

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Zur Unterstützung des Imkerverbands #SachsenAnhalt hat das Umweltministerium auch in diesem Jahr 10.000 Euro eingeplant. In Sachsen-Anhalt gibt es rund 3.200 Imkerinnen und #Imker . Zudem sind 26.350 Bienenvölker registriert.

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Zum heutigen Welt-Bienen-Tag besucht Umwelt-Staatssekretär Dr. Steffen Eichner den #Bienen-Lehrgarten #Nebra im #Burgenlandkreis . „Wer Menschen für die große Bedeutung der Bienen sensibilisiert, trägt letztlich auch zu deren Schutz bei“, betonte Eichner. https://t.co/YoWDYIJCZS https://t.co/wuhjzieRfd

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RT @RobertWJahn1: Wie cool ist das denn? Unser Nachhaltigkeitsprojekt „RegProKlima“ der @OVGUpresse wurde aus 240 Projekten für den Bundesp…

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Staatssekretär Dr. Steffen Eichner hat in #Sangerhausen zwei Bescheide über 1,5 Millionen Euro an den Wasserverband „Südharz“ überreicht. Damit soll die Trinkwasserversorgung in der Region um #Ro ßla und in #Kelbra für 3.500 Menschen verbessert werden. https://t.co/NZxqMnodAH https://t.co/38sahNrIZN

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Wir gratulieren ganz herzlich, wünschen ein allzeit gutes Händchen und freuen uns auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit! https://t.co/le8Dr5wSA0

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Willingmann eröffnete heute mit seinem Statement den Thementag "Wölfe in #SachsenAnhalt ", den das Landesamt für Umweltschutz in #Halle ausrichtet. Im Fokus steht dort das Monitoring, die Situation bei Nutztierrissen sowie die Vorstellung von #Herdenschutz-Ma ßnahmen.

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„Auch für den #Wolf im #Jagdrecht würde eine ganzjährige Schonzeit gelten; eine Bejagung wäre also ebenso wenig möglich wie zusätzliche Entnahmen", betonte @WillingmannA. Auffällige Wölfe könnten im Notfall heute schon nach Naturschutzrecht entnommen werden.

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Der Bestand an Wölfen hat sich in #SachsenAnhalt stabilisiert, die Zahl der Übergriffe auf Nutztiere sinkt. Umweltminister @WillingmannA lehnt insoweit auch die Aufnahme des Wolfs in Jagdrecht ab und setzt weiter auf Aufklärung und Prävention. https://t.co/iLUOjvoLrn https://t.co/5egW5oJPPh

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„Ich gehe davon aus, dass #SachsenAnhalt bis 2026 mindestens 1,8 Prozent der Landesfläche für #Windenergie sichern muss – und dies auch kann. Bis 2034 wird der Anteil dann auf etwa 2,2 Prozent steigen“, erklärte Willingmann.