Menu
menu

März 2022: Rekordhaft sonnig und trocken

Weidenkätzchen mit Insekt

Der März 2022 präsentierte sich in Sachsen-Anhalt so sonnig wie nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1951. Mit 231,4 Sonnenstunden kommt der erste Frühlingsmonat dieses Jahres auf mehr als das Doppelte im Vergleich zur durchschnittlichen Sonnenscheindauer im März im Vergleichszeitraum 1961 bis 1990. Damit wurde der bisher sonnigste März im Jahr 2011 noch einmal um 38 Sonnenstunden überboten.

Mit durchschnittlich 6,0 mm Niederschlag war dieser März aber auch der trockenste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1881. Er erreichte nur 15 Prozent des Mittelwerts gegenüber dem Vergleichszeitraum 1961 bis 1990. Der trockenste Ort im März 2022 in Sachsen-Anhalt war Königsborn bei Magdeburg mit nur 0,3 mm.

Aufgrund des vielen Sonnenscheins konnten im März vor allem tagsüber häufig frühlingshafte Temperaturen erreicht werden, während es nachts bei klarem Himmel oft frostig blieb. So wurden zum Beispiel in Zeitz 14 Frosttage (Tage mit einer Tiefsttemperatur unter 0 Grad Celsius) und in Stiege im Harz 29 Frosttage registriert. Insgesamt erreichte der März eine Monatsmitteltemperatur von 4,8 °Celsius und war somit 1,1 Kelvin wärmer als das langjährige Mittel der Klimaperiode von 1961 bis 1990.

Datenquelle: Deutscher Wetterdienst

Tabelle 1: Die sonnigsten Märzmonate in Sachsen-Anhalt seit 1951

JahrSonnenscheindauer
12022231,4 Stunden
22011193,6 Stunden
31953184,7 Stunden
42020178,7 Stunden
52007167,4 Stunden

Tabelle 2: Die trockensten Märzmonate in Sachsen-Anhalt seit 1881

JahrNiederschlagssumme
120226,0 mm
219537,2 mm
319217,3 mm
420127,9 mm
520149,4 mm

 

 

 

Kontakt

Ministerium für Ministerium für Wissenschaft,
Energie, Klimaschutz und Umwelt
des Landes Sachsen-Anhalt
Leipziger Straße 58
39112 Magdeburg

Telefon: +49 391 567- 1950
E-Mail: pr(at)mwu.sachsen-anhalt.de

Social Media

Twitter

RT @bundesrat: #Bundesrat debattiert Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien mit @a_pinkwart @WirtschaftN

Twitter

Zur Unterstützung des Imkerverbands #SachsenAnhalt hat das Umweltministerium auch in diesem Jahr 10.000 Euro eingeplant. In Sachsen-Anhalt gibt es rund 3.200 Imkerinnen und #Imker . Zudem sind 26.350 Bienenvölker registriert.

Twitter

Zum heutigen Welt-Bienen-Tag besucht Umwelt-Staatssekretär Dr. Steffen Eichner den #Bienen-Lehrgarten #Nebra im #Burgenlandkreis . „Wer Menschen für die große Bedeutung der Bienen sensibilisiert, trägt letztlich auch zu deren Schutz bei“, betonte Eichner. https://t.co/YoWDYIJCZS https://t.co/wuhjzieRfd

Twitter

RT @RobertWJahn1: Wie cool ist das denn? Unser Nachhaltigkeitsprojekt „RegProKlima“ der @OVGUpresse wurde aus 240 Projekten für den Bundesp…

Twitter

Staatssekretär Dr. Steffen Eichner hat in #Sangerhausen zwei Bescheide über 1,5 Millionen Euro an den Wasserverband „Südharz“ überreicht. Damit soll die Trinkwasserversorgung in der Region um #Ro ßla und in #Kelbra für 3.500 Menschen verbessert werden. https://t.co/NZxqMnodAH https://t.co/38sahNrIZN

Twitter

Wir gratulieren ganz herzlich, wünschen ein allzeit gutes Händchen und freuen uns auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit! https://t.co/le8Dr5wSA0

Twitter

Willingmann eröffnete heute mit seinem Statement den Thementag "Wölfe in #SachsenAnhalt ", den das Landesamt für Umweltschutz in #Halle ausrichtet. Im Fokus steht dort das Monitoring, die Situation bei Nutztierrissen sowie die Vorstellung von #Herdenschutz-Ma ßnahmen.

Twitter

„Auch für den #Wolf im #Jagdrecht würde eine ganzjährige Schonzeit gelten; eine Bejagung wäre also ebenso wenig möglich wie zusätzliche Entnahmen", betonte @WillingmannA. Auffällige Wölfe könnten im Notfall heute schon nach Naturschutzrecht entnommen werden.

Twitter

Der Bestand an Wölfen hat sich in #SachsenAnhalt stabilisiert, die Zahl der Übergriffe auf Nutztiere sinkt. Umweltminister @WillingmannA lehnt insoweit auch die Aufnahme des Wolfs in Jagdrecht ab und setzt weiter auf Aufklärung und Prävention. https://t.co/iLUOjvoLrn https://t.co/5egW5oJPPh

Twitter

„Ich gehe davon aus, dass #SachsenAnhalt bis 2026 mindestens 1,8 Prozent der Landesfläche für #Windenergie sichern muss – und dies auch kann. Bis 2034 wird der Anteil dann auf etwa 2,2 Prozent steigen“, erklärte Willingmann.